Väter in Zeiten der Krise

„Männer haben keine Depressionen…(sie bringen sich höchstens um).“

(Gottfried Huemer)

 

Politiker sind dafür da, den Reichtum umzuverteilen und das Gefälle, das durch wirtschaftliches Handeln entsteht, auszugleichen. Sie nehmen von den „Reichen“ und geben es den „Armen“ und werden von beiden Gruppen gleichermaßen verachtet, weil sie sich in der fehlenden Mitbestimmung beide ohnmächtig fühlen. Dem „durchschnittlichen“ Bürger ist die Politik egal, man will mit „so etwas allem“ nichts zu tun haben. Als Mensch und insbesondere als Mann bist du in der Gesellschaft nur anerkannt, wenn du deinen Teil zum System beiträgst. Dieser Beitrag kann in „normalen“ Ländern auch durch Sorge um die Familie und Angehörige oder Feldarbeit und sonstiges erbracht werden. In einer Industriegesellschaft aber gilt nur der Wert des Geldes, den du verdienst, da die Familien zerfallen sind und einfache Arbeit durch Einwanderer zu einem extrem niedrigen Verdienst erbracht wird. Die Politik ist immer noch hauptsächlich „a man‘s World“.

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Mit der Krise wachsen die Ängste bei vielen Menschen, Männer wie Frauen. Während Frauen aber die Sorgen und die Benachteiligung schon gewöhnt sind und sich dementsprechend untereinander organisieren, fällt es Männern schwer zum Bitsteller zu werden oder über seine Ängste und Sorgen zu sprechen. Männer sind von der Krise genauso betroffen wir Frauen, glauben aber weiter, dass die Welt so ist wie sie ist und man sie nicht ändern kann. Sie geben sich am Ende selbst die Schuld, wenn sie versagen und fressen die Niederlagen in sich hinein. Hier liegt für mich die Hauptursache für Krisen und Kriege. Denn nur ein Mann, dem sein Leben egal geworden ist, kann verführt werden für Dinge zu kämpfen, die nicht die seinen sind. Der kriegerische Zustand der Welt, die Polarisierungen insbesondere in Krise wie jetzt, sind aber nicht durch Männer allein verursacht, sie sind auch nicht durch geldgierige Unternehmer, Faschisten oder Sozialisten verursacht. Sie sind dadurch verursacht, dass wir nicht aufmerksam sind für den Mechanismus der Verurteilung und die Tatsache, dass sich in Hochindustriegesellschaften wie Deutschland oder Amerika die Vorzeichen sehr schnell umdrehen können, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen schwanken.

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Es ist ein Anpassungsdruck zu beobachten, der vielleicht noch höher ist, als in den vorangegangenen Krisen des Kapitalismus. Er ist noch subtiler, noch versteckter und noch schwieriger aufzudecken. Dazu kommt das ständige Gefühl überwacht und für Eventualitäten nicht mehr finanziell gewappnet zu sein. Viele Väter wissen nicht mehr, wie sie ihre Kinder versorgen sollen. Die Leistungsbemessungen sind noch aus den boomenden Zeiten. Väter arbeiten verglichen in der jeweiligen Altersstufe mehr als arbeitslose Männer. Sie haben kaum Zeit für ihre Kinder. Arbeitslose Väter haben Zeit, aber kein Geld. Seit Jahrtausenden ist dies der Nebeneffekt des Patriarchats, das wir als Kinder ohne ein fühlbares väterliches Wesen aufwachsen und uns das Vorbild eines warmherzigen und gütigen Mannes fehlt, der für uns da ist. Wir alle leiden darunter, Frauen wie Männer, so dass wir übertriebene Konsumstrukturen in unserer Gesellschaft errichten, die uns den Verlust kompensieren lassen sollen. Aber das kann uns nicht die Geborgenheit zurückgeben, im Gegenteil, die Bedingungen für die Produktion der Konsumgüter entfernen die Familien noch mehr voneinander. Kinder in Deutschland fühlen sich nach einer neuen Studie der Unicef so schlecht, wie schon lange nicht mehr, Deutschland rutschte von Platz 12 auf Platz 22 von 29 untersuchten Ländern, während es materiell eines der am besten gestellten Länder ist (Platz 6) (hier).

In Industriegesellschaften ist diese Auswirkung des Patriarchats noch extremer als in so genannten „unterentwickelten“ Ländern. Wir zeigen mit dem Finger auf arabische Stammesfürsten und Patriarchen des Mittelmeerraums. Doch nirgends ist die Bereitschaft zum Krieg und Vernichtung des Gegenübers so ausgeprägt wie in den Leistungsgesellschaften des Westens – ganz einfach, weil der Vater als Fürsprecher und Beschützer fehlt, weil er unerreichbar, erschöpft und ausweglos verstrickt in sinnlose Schlachtfelder müde ist und seinem Sohn nicht die Liebe zu sich selbst vermitteln kann. Dies zeigen die Attentate in Boston, die Kriegsplätze im Nahen Osten, die rigiden Methoden der chinesischen Führung, die kriminellen Methoden der Hochfinanz oder auch das Beispiel Ulli Hoeneß.

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Väter fehlen an allen Ecken und Enden, sie kommen durch die Doppelbelastung aus Beruf und Familie nicht zu einer entspannten Beziehung zu ihren Kindern und können ihnen das Selbstvertrauen und die Werte vermitteln, die sie für ihr Leben brauchen. Freud hatte diesen Mechanismus erkannt und ihn durch den Ödipuskomplex mythisch umschrieben – mythisch, weil es ja auch unmöglich ist als Betroffener darüber zu reden. Wie willst du als Vater sagen, dass du Hilfe brauchst. Du riskierst deinen Job, du riskierst, von deiner Frau verlassen zu werden und du riskierst, die letzte elterliche Unterstützung zu verlieren. Wie willst du als Sohn sagen, dass dir dein Vater fehlt. Es wäre eine Anschuldigung, die denjenigen noch weiter schwächt, den du eigentlich brauchst. Ein unentwirrbarer Knoten. Auch Marx sah dieses Problem der sich selbst „entmannenden“ Arbeiterschicht deutlich. Seine Lösung war der Erwerb selbstständiger kaufmännischer Fähigkeiten, um innerhalb der Maschinerie des Kapitalismus eine Möglichkeit der Selbstorganisation zu haben. Doch heute arbeiten selbstständig arbeitende Menschen immer noch doppelt so viel wie Angestellte. Die Freiheit wird zum Preis des Zeitverlusts hart erkauft.

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Die Globalisierung hat den Einfluss der Gewerkschaften geschwächt. Schon Ende der 90er warnten verschiedene Organisationen, dass das Demokratiemodell des Westens in einer Schieflage ist und durch Finanzeliten ausgehebelt wird. Was damals als esoterische Verschwörungstheorie belächelt wurde, wurde mit dem Betrugsskandal in der Firma Enron 2001 schon aufgezeigt, wurde mit der Finanzkrise 2007 Realität und führt heute zur Auflösungserscheinungen der Regierungen in Griechenland, Portugal oder Italien. Die Globalisierung erwartet von jedem Mann, sich weltweit als Arbeitssklave bereit zu halten und sein Überleben durch die Annahme jedes Jobs zu sichern. Die mühsam erstrittenen Rechte von Vätern (Urteil des Bundesgerichtshof von 2011, siehe Artikel Väter von heute) sind damit gefährdet. Ein Arbeitssklave verdrängt seine Gefühle, er versucht zu funktionieren und jede gefühlsmäßige Bindung zu kappen, die ihm gefährlich werden könnte. Es ist ihm auch nicht mehr möglich, die Rechte von Schwächeren zu wahren und damit auch die Frauenrechte. Frauen, die einseitig für Quoten kämpfen und nicht sehen, dass Jungen zunehmend in der Schule benachteiligt werden riskieren die erworbenen Freiheiten.

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Ein Ausweg daraus wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen, dass die Würde des Menschen bewahren helfen könnten, ein anderer Weg die Förderung von regionaler Autonomie und die Möglichkeit eines selbstversorgten Lebens. Ein Grundeinkommen, dass Vätern wie Müttern ermöglichen könnte, ihre Kinder angst- und stressfrei aufzuziehen. Stattdessen erleben wir Sanktionen des Staates, der seine Mitbürger wie Kinder behandelt und in einen Erziehungsstil zurückfällt, den wir mit dem vorletzten Jahrhundert beendet glaubten. Wo die wirtschaftlichen Verzerrungen so extrem werden, dass Menschen 40 Stunden arbeiten und nicht genug zum Leben haben ist jeder gefragt, nach Lösungen und neuen kreativen Wegen zu suchen, anstatt reflexhaft in Muster des „Die sind selber Schuld“, „Ein Adolf wird’s schon richten“ und „Die Wirtschaft ist an sich böse“ zu verfallen. Es ist Teil des Menschseins, diesen Bewusstseinssprung vollziehen zu können, Krisen und Chaos sind keine Naturgegebenheiten. Sie entstehen aus den beschriebenen Mechanismen der Reduzierung von Mitbestimmung und Autonomie, die sich zu den Krisen des Kapitals addieren, die darin strukturell angelegt sind und ihren Ursprung in dessen Widersprüchen haben. Jeder Mensch braucht Handlungsspielraum, er braucht Schutz vor ausbeuterischen Unternehmern und Erholungszeit außerhalb des Computergedöns.

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Die Regierungs- und Oppositionsparteien wollen jetzt Familien fördern, indem sie den Kindern einen Kitaplatz garantieren und Kindern Gutscheine für Lernprogramme und Computer ausgeben. Doch im Prinzip brauchen die Erwachsenen solche Gutscheine und Hilfen in dem Dschungel der Paragraphen, elektronischen Steuerabrechnungen, Updates und Devices. Junge Menschen wachsen mit dem Finger am Smartphone auf, zweijährige bedienen ihre Biene Majafilmchen und Pokemonapps bereits selbst. Doch diese Dinge kosten Geld. Kinder allein zu fördern, ohne ihre Eltern mitzunehmen führt zu einer weiteren Spaltung der Familien. Die Verantwortung der Erziehung liegt bei den Eltern und nicht beim Staat. Arbeitslosigkeit darf nicht dazu führen, dass Eltern ihrer Versorger- und Erzieherrolle nicht mehr nachkommen können. Die Emanzipation der Frauen kann auf Dauer nur gelingen, wenn Männer ihrer Pflicht in der Familie nachkommen. Die Einrichtung einer Kita, die jetzt diskutiert wird, löst nicht das eigentlich Problem, denn die Begleitung der Kinder bis über die Pubertät hinaus bleibt meist bei den Frauen hängen. Zuschüsse für Kitas sind Symptombekämpfung und verschlimmern den Zustand letztendlich noch, weil diese Kinder schutzlos der Obhut des Staates ausgeliefert sind.

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Wir sehen den Mitmenschen nicht mehr als Wesen voller Wunder, sondern als einen potentiellen Kunden, als Störenfried und Belastung. Arbeitslose werden Jobs in Telefonmarketingzentralen aufgedrängt, die reine Hausiererei sind und keine Produktinformation. Früher wurde Hausieren von ehemaligen Kriminellen betrieben, weil sich die Gesellschaft erhoffte, dass der ein oder andere sich dabei durch Fähigkeiten auszeichnen könnte. Jeder kämpft in diesem Strudel für sich. Besonders Männer weisen reflexartig alle Dinge von sich, die sie nicht mehr einordnen können. Gefühle sind Schwäche, ein bedingungsloses Grundeinkommen ist Esoterik und die Emanzipationsforderung der Frauen ein Anachronismus, der durch die „Realität“ der brutalen Globalisierung undurchführbar ist. Es wird etwas als Realität genommen, weil es so ist, wie es ist, anstatt zu versuchen zu verstehen, warum es so ist. Kafka hat diesen Mechanismus gut beschrieben in dem Mann, der sein Leben lang vor einem verschlossenen Tor steht und am Ende den Torwächter fragt, warum niemand durch dieses Tor gegangen sei und der Torwächter sagt, dies sei sein eigenes Tor, durch das nur er hätte selbst gehen können. Nun sei es verschlossen.

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Der Mann ist sich selbst das Hindernis und nur er selbst kann sich aus diesem Mechanismus befreien indem er Mensch wird und lernt, seine Gefühle und Wahrnehmungen anzunehmen. Kinder sind eine wunderbare Hilfe um sich der „Realität“ bewusst zu werden und um was es im Leben geht. Das „Schicksal“ will uns daran hindern, diesen Kontakt zu vertiefen und uns selbst mehr in unser eigenes, inneres Kind zu begeben, dort wo alle Blockaden und Traumas gespeichert sind und aufgelöst werden wollen. Doch es gibt einen Mechanismus in der Gesellschaft, der Kinder und Väter trennt und damit den Selbstwert der kommenden Generationen schwächt. Wie Frauen sich selbst organisieren, können auch Männer und Väter sich selbst organisieren, aufeinander achten und für die Rechte einstehen. Der größte Feind des Mannes ist der Mann und die Illusion der geschlechtlichen Verordnung, ein Mann zu sein, die hauptsächlich eine gesellschaftlich geprägte ist. Wir lernen von klein auf, wie ein Mann zu sein hat und kommen gar nicht dazu, hinein zu fühlen, was das Mannsein wirklich ist und dass es vor allem ein Menschsein ist, ein Berührtsein vom Kosmos und der Schöpferkraft des Universums. Männer haben die Astronomie und Geomantie als die ersten Wissenschaften entwickelt, um sich und den Ort, wo sie leben und sich selbst besser zu verstehen. Männer haben technische Fertigkeiten entwickelt, um es sich und den ihren bequemer zu machen, sie haben Rechnen und Schreiben kultiviert, um das Zusammenleben von größeren Gruppen von Menschen besser zu organisieren.

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Aber niemals war die Technik Selbstzweck. Philosophen gehen heutzutage davon aus, dass Maschinen bald in der Lage sein werden, ihre eigenen Ordnungen hervorzubringen, in denen sie wie gesellschaftliche Wesen handeln. Menschen sind für sie in diesem Puzzle nur Bausteine, so wie es für uns heute Tiere sind. Wenn wir die Fähigkeit zum Wundern verlieren und damit den Kontakt zur Natur und unserer inneren Natur, dann sind wir schon jetzt nur Bausteine für globale Konzerne. Mann sein bedeutet nicht, sich beliebig für die Zwecke des Wirtschaftswachstums ausbeuten zu lassen. Die Fähigkeit zum Menschsein bewahrt sich in der Fähigkeit dem anderen auf seiner Ebene zu begegnen, und niemand geringer oder höher zu schätzen als sich selbst. Dies ist schwierig angesichts der unterschiedlichen Fähigkeiten, mit den Maschinen umzugehen und ihnen seinen Willen aufzuzwängen. Der Mann, der es schafft, sich selbst in der Maschinerie zu behaupten, ohne seine Bindung zu seinen Mitwesen zu verlieren, ohne in Extreme Denkweisen zu verfallen, ohne sich den populistischen Politgurus zu ergeben, kreiert sich eine existentielle Grundlage, in der er keine Sorgen und Ängste mehr zu haben braucht.

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In Italien ist diese politische Kultur bereits zerfallen. Die Menschen haben den Respekt vor der Politik verloren, sie wählen inzwischen wahllos, weil es keinen Unterschied mehr macht. Auch in Deutschland wird es zunehmend schwerer, als Politiker ein menschliches Antlitz zu behalten. Guttenberg wollte die Armee für seine Zwecke instrumentalisieren, de Maiziere plant jetzt den Dronenkrieg. Ein FDP Politiker wird bei seiner Wahl zum Spitzenkandidaten mit dem Vorwurf des Sexismus konfrontiert. Merkel wird in den patriarchischen Konzernkreisen auch nach sieben Jahren Kanzlerschaft nur mit Verachtung erwähnt. Macht es Spaß Politiker zu sein? Werden sich die fähigen Menschen in diesem Klima in Zukunft auch für diesen Beruf entscheiden? Es gib besseres, als eine Marionette der Konzerne und Militärstrategen zu sein. Obama hat in fünf Jahren Amtszeit kaum negative Schlagzeilen gehabt. Wie gering seine Einflussmöglichkeiten aber sind, zeigt nicht zuletzt die Unmöglichkeit, allein das Waffengesetz zu verändern. Das Land wird verpestet mit gefrackten Gasen, genetisch manipulierten „Essen“ und Wetterexperimenten, deren Folgen nicht abzuschätzen sind. In Frankreich stürzt das Kartenhaus der „chauvinistischen Sozigarden“ mit ihrem falschen Spiel schon nach einem Jahr zusammen.

Aber in Deutschland ist es auch nicht viel besser. Die SPD schickt einen Kandidaten ins Rennen, der bei der Bevölkerung wegen seiner Nähe zu Kapitalisten und seines Desinteresse an Problemen des „normalen Mannes“ bereits durchgefallen ist. In einer Zeit, wo es darum geht, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen und Menschen ein würdiges Dasein zu ermöglichen, stellt die SPD jemand auf, der in Kategorien von Konzernchefs denkt. Die FDP ist mit ihrem Projekt wohl gescheitert angesichts der Tatsache, dass drei Splitterparteien mit Themen ihre Stimmen abfangen, die sich nicht selbst belegen konnte. Die CDU steht in einer Zerreißprobe und glaubt selber nicht mehr an eine Kanzlerschaft von Merkel bis 2017. Nur die Grünen stehen nach wie vor für Frauenrechte und Energiewende – doch reichen diese Themen, um einem Land wie Deutschland die richtigen Impulse geben zu können?

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Was können die Menschen tun, um sich in dem von ihnen selbst konstruierten System wohl zu fühlen? In Deutschland sollten wir uns bewusst sein, dass Leistungsgesellschaften in Krisenzeiten Verwerfungen hervorbringen, die systembedingt sind und nichts mit der „Unfähigkeit“ von Menschen zu tun haben. Wenn der ein oder andere es zu spät kapiert hat, wohin der Zug der Globalisierung führt, dann ist er doch ein Mensch und Mitbürger. Niemand von uns gewinnt, wenn wir Menschen wie Vieh aussortieren, Arbeitslager und Fußfesseln schaffen und psychische Erkrankungen in mittelalterlicher Art als „gottgegeben“ hinnehmen. Die Rohheit und Abgründe der Zivilisation sind Herausforderungen, sich immer wieder selbst der Kantschen Fragen zu nähern. Wer bin ich? Wer ist der Mensch? Und was ist unsere Aufgabe hier? Als Mann wie auch als Frau. Und in diesem Sinne für sich, seine Nächsten und alle Wesen auf dem Planeten die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Andreas Bleeck, April 2013

 

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