Toleranz

Für mich ist es ein wichtiges Ziel, das Schubladendenken abzuschaffen.

Es ist mir egal, welcher Religion mein Nachbar angehört, welchem Geschlecht oder Sexualverhalten er sich zugehörig fühlt, oder welche politische Einstellung er vertritt. Für mich steht die Persönlichkeit und das Menschsein im Vordergrund.

Würden wir Menschen das Schubladendenken einstellen, so hätten wir viele Konflikte über Nacht beendet. Mein Wunsch ist es, den Menschen, die Tiere und Pflanzen und unsere Mutter Erde mit ihren zauberhaften Orten auch in der Politik wieder mehr Raum zu geben.

Miteinander Leben ohne Neid, Hass und falschen neoliberalen Werten, die nichts außer Konflikte bringen. Ich würde es begrüßen, dass wir es wieder lernen, mit Tieren und Pflanzen in Harmonie auf unserem Planeten zusammenzuleben und respektvoll mit den Ressourcen umzugehen.

Ich will nicht mehr mit ansehen wie Kinder verhungern oder Kriege geführt werden, ich will nicht mehr die Augen zumachen wenn Menschen Tiere töten nur um ihre Killerinstinkte zu befriedigen. Nur wenn wir wieder lernen, dass alles in seinem Einzelnen bestehend, eine große Einheit bildet und alles was wir machen, Konsequenzen für unsere Nachfahren und für unseren gemeinsamen Planeten hat, dann habe wir den richtigen Weg beschritten und können wieder in Frieden miteinander leben.

Jochem Kalmbacher
(Direktkandidat Wahlkreis 185)
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